Wenn die Arbeit zum „Dolce Vita“ wird

„La dolce Vita“ und gleichzeitig arbeiten. Geht das? Ja, findet Sarah Manetti, die im Sommer 2017 in München ein Unternehmen für Sprachdienstleistungen, Übersetzungen Deutsch-Italienisch-DeutschÜbersetzungen und Projektmanagement gründete. Denn anders als in dem 1960 gedrehten gleichnamigen Film ist für die in Rom geborene studierte Diplom-Übersetzerin/Dolmetscherin und Tourismusfachwirtin IHK der Beruf das „süße Leben“, sprich: ihr Lebenselixier: „Mit meinem Unternehmen verbinde ich meine Leidenschaft für Sprachen mit meiner Freude im Umgang mit Menschen. Außerdem freue ich mich darauf, meine eigene Chefin zu sein, und, dem digitalen Zeitalter sei Dank, örtlich flexibler arbeiten zu können“, so die Wahl-Münchnerin, die seit vielen Jahren in der, wie man sagt, nördlichsten Stadt Italiens, lebt.

Eine Person, zwei Muttersprachen plus Englisch und Französisch = Sarah Manetti

Ein ganz großer, und eher selten anzutreffender Vorteil ist, dass Sarah Manetti neben Italienisch, ihrer eigentlichen Muttersprache, auch Deutsch wie eine Muttersprache perfekt beherrscht. Denn sie wuchs nicht nur seit ihrer Kindheit mit beiden Sprachen auf, sondern studierte später auch erfolgreich Deutsch (übrigens mit Englisch und Französisch).

Bereits als Schülerin wechselte sie öfter zwischen italienisch- und deutschsprachigen Schulen. So besuchte sie sowohl die Grundschule als auch das durchgängig deutschsprachige Gymnasium wechselweise in Rom und München.

In Rom studierte sie Literatur und Philosophie an der Universität Tor Vergata. Danach beendete sie an der Scuola Superiore per Interpreti e Traduttori erfolgreich die Ausbildung zur Diplom-Übersetzerin/Dolmetscherin in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Zusätzlich erwarb Sarah Manetti an der Freien Universität San Pio V. in Rom ein Master-Diplom für die Übersetzung und Adaption von Drehbüchern. Zurück in München bildete sie sich erfolgreich zur von der IHK anerkannten Tourismusfachkraft und Tourismusfachwirtin weiter.

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KfW-Gründerkredit für Existenzgründer und -gründerinnen

Anstelle des bisherigen Förderangebotes der KfW, wird es ab dem 1. April 2011 den KfW-Gründerkredit für Gründerinnen und Gründer sowie den KfW-Unternehmerkredit für etablierte Unternehmen geben.
KfW-Gründerkredit: Der KfW-Gründerkredit ist für Personen und Unternehmen, die sich selbständig machen wollen oder höchstens drei Jahre selbständig sind. Er besteht aus zwei Teilen: dem KfW-Gründerkredit – StartGeld und dem KfW-Gründerkredit – Universell.

KfW-Gründerkredit – StartGeld (bis 100.000 Euro)
Der KfW-Gründerkredit – StartGeld ist das Nachfolgeprogramm des Förderprogramms KfW-StartGeld, das zum 31.3.2011 eingestellt wird. Wie das „alte“ KfW-StartGeld richtet sich der neue KfW-Gründerkredit – StartGeld an Gründerinnen und Gründer im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und an Freiberufler (auch Heilberufe). Auch Unternehmensnachfolger können das Darlehen nutzen. Möchten Sie ein Unternehmen / Praxis gründen?
Wir bieten wir Ihnen ein kostenloses Orientierungsgespräch, senden Sie uns eine kurze Email.

Gefördert werden beispielsweise Investitionen oder Betriebsmittel für Neugründungen oder Betriebsübernahmen. Darüber hinaus können der Kaufpreis für ein Unternehmen, der Erwerb einer tätigen Beteiligung sowie Festigungsmaßnahmen innerhalb von drei Jahren nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit finanziert werden. Der KfW-Gründerkredit – StartGeld kann auch dann in Anspruch genommen werden, wenn ein Unternehmen nur im Nebenerwerb geführt wird. Voraussetzung ist allerdings, dass dieser Nebenerwerb mittelfristig (ca. drei Jahre) zu einem Vollerwerb wird.