Vorgespräch zur Existenzgründung, Praxisgründung oder -übernahme

Wir unterstützen Sie ab der Ideenfindung in jeder Phase der Existenzgründung und dem Aufbau eines eigenen Unternehmens / einer eigenen Praxis durch ein kostenloses Orientierungsgespräch.
Lucky Mondschein Graffiti 2Für alle, die gründsätzlich Fragen klären wollen – bevor sie sich selbständig machen, oder wenn Sie bereis selbständig sind –  bieten wir Ihnen ein kurzes, kostenloses Orientierungsgespräch zu ihrer geplanten Gründung bzw. Gründungserweiterung an.  Wir verfügen über eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung im Beratungsbereich. Unsere Kunden sind Angehörige der Freien Berufen (Tierärzte, Ärzte, Ingenieure, u.ä.), sowie Einzelunternehmen, Kreativberufe und Gesellschaften.

Wir informieren über:
1. Fördermittel durch die Beantragung eines Vorgründungscoaching können die Beratungsleistungen für Gründungsinteressierte und Existenzgründer  bis zu 80% bezuschusst werden. Durch die Beratungsförderung werden bis zu 80% des Beratungshonorars übernommen (Beispiel Baden-Württemberg 80%, Bayern 70%). Maximal können 10 Tagewerke bezuschusst werden. Jeder der in einem Freien Beruf in Bayern, Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz gründen oder ein freiberufliches Unternehmen übernehmen möchte, kann gefördert werden.
2. Gründungszuschuss: Geld vom Staat durch eine Gründung aus der Arbeitslosigkeit.
3. Für bereits existierende Unternehmen kann eine Förderung über die BAFA beantragt werden, wodurch 50% der Beratungskosten gefördert werden können.

Wir sind bundesweit als Fachkundige Stelle zugelassen; gelistet beim Lucky Mondschein Graffiti1Bundesministerium für Wirtschaft (BAFA), bei der KfW, NBank, bei IfB, IHK, HwK.; EXI. Rufen Sie uns an: 089 – 74 29 92 03 (Fax 089 – 74 29 92 04), oder senden Sie uns eine Email.

Für  eilige Gründungsvorhaben: Schicken Sie uns eine  Kurzbeschreibung ihres Vorhabens und einen tabellarischen Lebenslauf per Email.

FISCHER CONSULTING MÜNCHEN Unternehmens- und Wirtschaftsberatung
Postfach 75 01 90 | 81331 München |  http://www.gruendung-online.de

Fit für die eigene Tierarztpraxis

Der Schritt in die Selbstständigkeit will gut geplant sein.

Kieninger_Bild_WEBDem Tierarzt Johannes Kieninger (31) hilft dabei ein Praxisgründerseminar mit anschließendem Coaching.

Nach dem Abschluss seines Studiums in Leipzig sammelte er Berufserfahrung, nun wird er bald selbst der Chef sein: Dr. Johannes Kieninger bereitet sich auf die Übernahme einer tierärztlichen Praxis in Suhlendorf in Niedersachsen vor, die vor allem auf Rinder spezialisiert ist, in der aber auch Kleintiere behandelt werden. Dabei möchte er nichts dem Zufall überlassen. „Ich möchte von Anfang an teure Fehler vermeiden“, betont er. „Betriebswirtschaft kommt aber natürlich im Studium der Tiermedizin kaum vor.“ Daher nahm er am Seminar „Existenzgründung für Tiermediziner“ teil, das die Firma Synergie Süd Qualifikationsberatung, -organisation und -entwicklung anbietet. Es lief an einem Samstag über acht Stunden, kostete 120 Euro und war „ein Rundumschlag zu allen wesentlichen Fragen und Formalitäten“, berichtet der 31-Jährige. „So ging es etwa um die Unterschiede zwischen Umsatzsteuer, Lohnsteuer und Gewerbesteuer und auch darum, was Freiberuflichkeit bedeutet, welche Fördermittel es für Existenzgründer gibt und welche Voraussetzungen man dafür erfüllen muss.“

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Nachfolger für Unternehmen und Praxis gesucht!

UnternehmensnachfolgeDer Schritt in die Selbstständigkeit muss nicht immer über die Gründung eines neuen, eigenen Unternehmens führen. Alternativ sollte ein Gründer auch über eine Unternehmensnachfolge nachdenken. Gerade bei dieser Form stehen in den nächsten Jahren größere Veränderungen an. Laut aktueller Schätzung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM), suchen ca. 110.000 Familienunternehmen einen passenden Nachfolger.

Auf der Grundlage neuer Berechnungen mittels eines verbesserten Schätzverfahrens haben die Forscher des IfM herausgefunden, dass in den nächsten fünf Jahren jährlich ca. 22.000 Familienunternehmen vor die Nachfolgefrage gestellt werden. Häufigster Übergabegrund ist das Erreichen des Ruhestandsalters (86 Prozent), danach der Tod des Unternehmers (10 Prozent) und die krankheitsbedingte Aufgabe (4 Prozent).

Existenzgründer sollten sich dementsprechend reiflich überlegen, ob sich ihre Vorstellungen auch per Unternehmensnachfolge realisieren lassen. Die Chance etwas passendes zu finden, ist derzeit jedenfalls sehr groß.

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