Tierarztpraxis Brunautal für Pferde und Kleintiere in Bispingen

Ganz klar, im Brunautal ist Teamwork angesagt. Hier arbeitet das Ehepaar Künneke in zwei eigenen Tierarztpraxen. Mit dem Erwerb des ehemaligen Pferdegestüts im Herzen der Lüneburger Heide, im idyllischen Kleinort  Bispingen haben sich die beiden Tierärzte einen langjährigen Traum erfüllt. Wohnen und Arbeiten umgeben von viel Natur. Ihr Mann sei für die großen Tiere, für Pferde zuständig, und sie für die Kleintiere, erklärt Tierärztin Dr. Ariane Böttcher-Künneke.

Pferdetierarzt_Künneke_1Die Pferdepraxis von Alexander Künneke machte den Anfang, die Kleintierpraxis folgte danach. Somit ist auf der Anlage inzwischen ein kleines medizinisches Zentrum entstanden, das beinahe das ganze Spektrum an Tierbehandlungen abdeckt.

„Die  Selbstständigkeit war schon immer unser Ziel“, sagt die sympathische Ärztin. Nur sei es gar nicht so leicht gewesen, den passenden Ort für die Praxisniederlassungen und zugleich für ein neues Zuhause zu finden. In dem kleinen Ort wurde man dann endlich fündig. Und der Erfolg gab ihr schon kurz nach Eröffnung der Kleintierpraxis Recht. Der Bedarf scheint da zu sein. Die Dr. Böttcher-KünnekeTierbesitzer kommen gerne hierher, sie schätzen das familiäre Klima auf dem Reiterhof und geben mit viel Vertrauen ihre Tiere in die Hände der Fachfrau. Kein Wunder, denn über 10 Jahre Erfahrung brachte die 35-Jährige in die Selbstständigkeit mit  – eine unbezahlbare Kompetenz, wovon sie jetzt natürlich profitiert.
Zuvor war Ariane Böttcher-Künneke viele Jahre in der Tierklinik in Kaufungen tätig, schwerpunktmäßig in der Weichteilchirurgie und in der Bildgebenden Diagnostik. Auch in ihrer eigenen Praxis führt sie neben den allgemeinen Behandlungen verschiedenste Operationen durch.

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Jungmeier Schmuck: Juwelen aus Gold, Brillanten und edlen Hölzern

Goldschiedemeister Jungmeier
„Ich möchte mit Qualität überzeugen.“ Christoph Jungmeier, der Gold- und Silberschmiedemeister aus Penzberg, stellt hohe Ansprüche an seine Schmuckstücke und Edelstein-Fassarbeiten.

„Ein eigener Laden im Zentrum Münchens wäre schön, aber momentan leider noch nicht realisierbar.“ Als Existenzgründer im Goldschmiedehandwerk muss Christoph Jungmeier nicht nur in Sachen Schmuckdesign Kreativität beweisen. Die tatsächlichen Herausforderungen liegen gerade zu Beginn eher im Vertrieb und Marketing. Abschrecken lässt sich der erfahrene Gold- und Silberschmiedemeister dadurch aber nicht. „Ich starte mit 12 Jahren Berufserfahrung und einer eigenen, gut ausgestatteten Werkstatt in die Selbstständigkeit. Das ist für einen Goldschmied das Allerwichtigste. Meine ersten Schmuckkollektionen werde ich dann zunächst auf Ausstellungen, Events oder in den zahlreichen Online-Kanälen präsentieren. Selbst einem Tausend Jahre alten Traditionshandwerk stehen ja die modernsten Vertriebswege offen. Zudem können Interessenten auch immer persönliche Beratungstermine bei mir anfragen.“ Ein spannender Ansatz, der sich interessanterweise ebenso in Jungmeiers Arbeitsweise widerspiegelt.

Schaut man sich in der Werkstatt des Goldschmiedemeisters um, entdeckt man zwischen innovativen technischen Geräten hier und da fast schon antik Jungmeier - Goldschmiede und Fasserarbeitenanmutende Werkzeuge. So treffen hölzerner Kittstock und Fasskloben auf ein Stereo-Zoom-Mikroskop und das PUK-Feinschweißgerät der neusten Generation. „Ich mag den Mix aus modernen und traditionellen Techniken. So ist man beim Arbeiten einfach flexibler.“, verrät Christoph Jungmeier. Sogar Maschinen, die man bei Goldschmieden nicht unbedingt vermuten würde, findet man auf der langen Werkbank des 31-jährigen. „Zusätzlich zu Edelmetallen verarbeite ich in meinen Schmuckstücken auch gerne außergewöhnliche Materialien. Exotische Edelhölzer oder interessante Gesteinsarten zum Beispiel. Dafür brauche ich auch schon mal eine Bandsäge oder eine Standbohrmaschine.“, erklärt Jungmeier.

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Selbstheilung in Gang setzen: Tierärztin Dr. Anja Adolphsen aus Wolfesing behandelt osteopathisch

„Mich hat schon im Studium fasziniert, welche Wirkungen man mit Physiotherapie und Osteopathie erreichen kann“, erzählt Dr. Anja Adolphsen, während sie den Hinterlauf von Mischlingsrüde Goya abtastet. Der sechsjährige Hund Adolphsen_HUND_Osteopathiemacht seinem Besitzer Sorgen, weil er manchmal lahmt. In einem kurzen Gespräch hat die 37-jährige Tierärztin bereits erfahren, dass der schwarz-weiße Vierbeiner sehr gerne Bällen hinterher jagt. „Die rasanten Spurts und Stopps beim Ballspielen könnten die Ursache für seine Probleme sein“, vermutet sie.

Dr. Anja Adolphsen ist promovierte Tierärztin und hat sich 2013 als Tierärztin mit dem Schwerpunkt Osteopathie selbständig gemacht. Die sportive kurzhaarige Frau kann auf eine fast lebenslange Erfahrung im Umgang mit Tieren zurückblicken. „Wir hatten zuhause immer Hunde, Katzen, Vögel und anderes“, erzählt die Mutter zweier Kinder. „Seit ich sieben war, besaß ich außerdem mein eigenes Pferd.“ Das Leben mit den Tieren prägte ihren Berufswunsch: 1996 machte sie eine Ausbildung zur Tierarzthelferin in der Pferdeklinik Wolfesing, zwischen 1997 und 2003 studierte sie Veterinärmedizin an der Ludwig Maximilians-Universität München. Sie promovierte 2004 und arbeitete bis 2007 als Assistentin in verschiedenen Kleintier- und Pferdekliniken. Nach der Geburt zweier Kinder hat sie nun beschlossen, „endlich wieder mit Tieren zu arbeiten“ – und zwar in der Osteopathie, die sie als eine ideale Ergänzung zur Schulmedizin sieht.

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Nachfolger für Unternehmen und Praxis gesucht!

UnternehmensnachfolgeDer Schritt in die Selbstständigkeit muss nicht immer über die Gründung eines neuen, eigenen Unternehmens führen. Alternativ sollte ein Gründer auch über eine Unternehmensnachfolge nachdenken. Gerade bei dieser Form stehen in den nächsten Jahren größere Veränderungen an. Laut aktueller Schätzung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM), suchen ca. 110.000 Familienunternehmen einen passenden Nachfolger.

Auf der Grundlage neuer Berechnungen mittels eines verbesserten Schätzverfahrens haben die Forscher des IfM herausgefunden, dass in den nächsten fünf Jahren jährlich ca. 22.000 Familienunternehmen vor die Nachfolgefrage gestellt werden. Häufigster Übergabegrund ist das Erreichen des Ruhestandsalters (86 Prozent), danach der Tod des Unternehmers (10 Prozent) und die krankheitsbedingte Aufgabe (4 Prozent).

Existenzgründer sollten sich dementsprechend reiflich überlegen, ob sich ihre Vorstellungen auch per Unternehmensnachfolge realisieren lassen. Die Chance etwas passendes zu finden, ist derzeit jedenfalls sehr groß.

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