Rinder- und Kleintierpraxis im Allgäu: Sich in der schönen Heimat niederlassen

Tierarzt Rinder
Tierärztinnen Cornelia Ammann und Dr. Franziska Heer aus Nesselwang im Allgäu

Sich in der schönen Heimat niederlassen…

Diesen Wunsch wollen sich die beiden Tierärztinnen Cornelia Ammann und
Dr. Franziska Heer aus dem Allgäu erfüllen. Sie bereiten sich auf die Übernahme einer Gemischtpraxis vor. Bei diesem wichtigen Schritt muss man einige Dinge wissen, die im Studium der Tiermedizin nicht gelernt werden; deshalb lassen sich die beiden von einem Gründunggspezialisten für Tierärzte coachen. Dieser hilft beispielsweise beim Erstellen von Businessplan, Luiquiditätsplanung und Werbestrategie. So können in der Vorbereitung und in der Anfangsphase Fehler vermieden werden und es kann ein solider Start in die Selbstständigkeit geschafft werden.

Die Tierärztinnen sind beide auf einem Bauernhof aufgewachsen und kennen sich bestens mit Land und Leuten in der Region aus. Nach dem Studium der Veterinärmedizin in Berlin und München haben beide schon Berufserfahrung gesammelt und einige Zeit als Kolleginnen zusammengearbeitet; somit kennen die beiden ihre Stärken und Arbeitsweise und können sich optimal ergänzen. Jetzt haben sie die Gelegenheit beide wieder in ihrem Heimatort zurückzukehren und sich dort eine Existenz aufzubauen. Der Schwerpunkt der Praxis soll im Nutztierbereich liegen, jedoch wird auch der Kleintierbereich ausgebaut werden. So können die Kunden im Ortsgebiet Nesselwang sich auf eine Rundumbetreuung aller Tiere freuen, die sowohl im Stall als auch in der Praxis stattfinden kann. Im praxiseigenen Labor können zukünftig auch Blut-, Milch- und Kotroben untersucht werden.

Guter Service und freundliche Zusammenarbeit mit den Patientenbesitzern ist den beiden Tierärztinnen ein großes Anliegen. Die beiden Gründerinnen sind bereit für ihr großes Vorhaben:

„Wir freuen uns sehr auf unsere neuen Aufgaben ´dahoim´!“

 

Kontakt:
Tierärztliche Landpraxis NesselwangTierärztliche Landpraxis Nesselwang
Cornelia Ammann  & Dr. Franziska Heer
Von-Lingg-Straße 21
87484 Nesselwang

Tel.:       + 49 (0) 8361 – 3556
Fax:       + 49 (0) 8361 – 1248
Email:     info@landpraxis-nesselwang.de
www:     www.landpraxis-nesselwang.de

 

Tierarztpraxis übernehmen
Betriebswirtschaftliche Beratung – speziell  für Tierärzte

Die Tierärztinnen Cornelia Ammann  & Dr. Franziska Heer haben sich vom erfahrenen Gründungsspezialisten für Tierärzte Joachim Fischer coachen lassen. Fischer ist unabhängiger Gründungsberater,  bundesweit akkreditiert und bundesweit zugelassen beim Bundesamt für Wirtschaft (BAFA) und der KfW.
– Die gesamte Vorgründungsphase der Praxisübernahme und -gründung (vom Businessplan, Investitionsplanung, Finanzplanung bis zu den Bankverhandlungen) wurde durch einen 70%igen Beratungskostenzuschuss des Landes Bayern finanziert.
– Die Tierärztinnen haben von ihrer Hausbank – bereits im Vorfeld – einen kompletten Gründerkredit (Förderprogramm von Bund und Land) für die Übernahme der Rinderpraxis und die Neugründung der Kleintierpaxis zugesagt bekommen.

Möchten Sie weitere Erfolgsgeschichten von Praxisgründung / -Übernahmen von Tierärzten /-innen lesen?

 

Vom Chefreporter zum Freien Autor – Der Hamburger Journalist Michael Dietrich über seinen Ausstieg in die Freiheit

Michael Dietrich Journalist aus HamburgJoachim Fischer: Verdammt lang her, dass wir zusammen an einem Tisch saßen.

Michael Dietrich: Stimmt, genau fünf Jahre.

Fischer: Sie wollten sich damals verändern, in die Selbstständigkeit wechseln. Zuvor waren Sie fast 25 Jahre lang bei Gruner + Jahr fest angestellt, erst als Redakteur beim „Stern“, danach als Chefreporter beim Reisemagazin „Geo Saison“. Jobs, von denen Journalisten träumen. Ich erinnere mich an Reportagen aus dem Himalaya, aus der Südsee, der USA und aus Afrika…

Dietrich: Ja, das waren schöne, sehr intensive Zeiten. Aber irgendwann hatte ich alles erreicht, was ich erreichen wollte und fühlte mich schon zu lange auf der letzten Sprosse meiner Karriereleiter sitzen. Dazu kam die beginnende Sparpolitik in den Redaktionen, das hieß: immer weniger Kollegen, immer mehr Schreibtischarbeit. Zudem befand ich mich in einer Sinnkrise, nachdem meine Frau an Krebs gestorben war. Also: ewig so weiterwursteln? Bis zur Rente der täglich gleiche Trott – bei immer schlechteren Bedingungen? In mir rumorte es, ein Jahr lang. Danach habe ich gekündigt.

Fischer: Tragisch, der Tod – verständlich, Ihre Reaktion. Was war Ihre Vision, was wollten Sie im Vergleich zu Ihrem Job bei Gruner + Jahr anders, besser machen?

Dietrich: Ich hatte mir für mein erstes Jahr eine kleine Kriegskasse zusammengespart. Außerdem wurde ich – dank Ihrer Hilfe – vom Staat als „Gründer“ anerkannt und gesponsert. Mit diesem finanziellen Hintergrund war ich in der Lage, meinem Beruf wieder so nachzukommen, wie ich ihn erlernt hatte. Das heißt, ich konnte mir die notwendige Zeit nehmen, Themen in aller Ausführlichkeit zu recherchieren – und zwar vor Ort und nicht husch, husch am Telefon oder Computer. Und wenn ich dazu Tage benötigte, dann gönnte ich mir die. Das war schon toll, wie in den 80er oder 90er Jahren mit prall gefülltem Informationsgepäck von einer Reise zurückzukehren. Damit war ich in der Lage, qualitativ hochwertige Arbeiten zu präsentieren und auch zu verkaufen. Back to the roots, das war meine Vision.

Fischer: Ein Beispiel bitte.

Dietrich: Etwa die Reportage über eine Knastküche. Deren Chefkoch, ein ehemaliger Drogendealer, hatte früher in Sternerestaurants gekocht und dirigierte nun kulinarisch versierte Schwerverbrecher an den Herden der Anstalt. Für diese Geschichte habe ich mir fünf Tage Zeit genommen, dabei enorm viel Hintergrund gesammelt – und nebenbei mit Mördern, Betrügern und Vollzugsbeamten bestens gegessen. Weg ging die Story wie eine heiße Semmel.

Fischer: Blieben Sie denn während der letzten Jahre ihrem Sujet „Essen, Trinken und Reisen“ treu?

Dietrich, Michael_Reportage
Dietrich im Saustall: Auf der Suche nach dem glücklichsten Schwein Deutschlands für das Magazin „essen & trinken“

Dietrich: Nein, ich ging auch fremd. Mal was ganz Neues auszuprobieren, macht doch großen Spaß. Etwa Reden zu verfassen – die später dann auch so gehalten werden. Oder Bücher über Umweltprojekte von Chemie-Unternehmen zu schreiben, obwohl ich in Chemie fast immer am Rande einer Fünf schwebte. Oder als PR-Berater für einen bundesweit bekannten Öko-Hof zu arbeiten. Oder Homepages zu betexten. All das habe ich mit viel Hingabe gemacht – und dafür ordentlich Schulterklopfen bekommen. So etwas ehrt natürlich.

Fischer: Ihr Resümee nach fünf Jahren? Hat sich der Weg in die Selbstständigkeit gelohnt?

Dietrich: Für mein Portemonnaie oder für meine Gemütslage?

Fischer: Lassen Sie uns zunächst über Geld reden.

Dietrich: Ich verdiene heute weniger als zuvor. Klar, die Krise innerhalb der Printmedien, verbunden mit all ihren Sparzwängen und Honorarkürzungen, ging auch an mir nicht vorbei. Aber auch nicht an meinen Kollegen in den Redaktionen, die mehr und mehr mit Arbeit zugeschüttet und im Vergleich zu früher teils mit lächerlichen Löhnen bedacht werden.

Fischer: Kommen wir zur Gemütslage…

Dietrich: Der geht es deutlich besser als noch vor fünf Jahren. Ich bin mein eigener Herr und arbeite mit Freude – im Moment gerade an einem Drehbuch und einer großen Geschichte über ein Hamburger Szeneviertel. Spannend!

Kontaktdaten
Michael Dietrich
Hochallee 119
20149 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40 – 48 43 17
Fax :      +49 (0) 40 – 416 258 11
Mobil:     +49 (0)171- 415 66 01
Email:      dietrich.michael@me.com
Web:        www.gutegeschichte.de

Die Beratung in der Vor- und Nachgründungsphase wurde von Joachim Fischer, Inhaber der Gründungsberatung Gruendung-online – der Spezialist für Freie Berufe – durchgeführt.

Vorgespräch zur Existenzgründung, Praxisgründung oder -übernahme

Wir unterstützen Sie ab der Ideenfindung in jeder Phase der Existenzgründung und dem Aufbau eines eigenen Unternehmens / einer eigenen Praxis durch ein kostenloses Orientierungsgespräch.
Lucky Mondschein Graffiti 2Für alle, die gründsätzlich Fragen klären wollen – bevor sie sich selbständig machen, oder wenn Sie bereis selbständig sind –  bieten wir Ihnen ein kurzes, kostenloses Orientierungsgespräch zu ihrer geplanten Gründung bzw. Gründungserweiterung an.  Wir verfügen über eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung im Beratungsbereich. Unsere Kunden sind Angehörige der Freien Berufen (Tierärzte, Ärzte, Ingenieure, u.ä.), sowie Einzelunternehmen, Kreativberufe und Gesellschaften.

Wir informieren über:
1. Fördermittel durch die Beantragung eines Vorgründungscoaching können die Beratungsleistungen für Gründungsinteressierte und Existenzgründer  bis zu 80% bezuschusst werden. Durch die Beratungsförderung werden bis zu 80% des Beratungshonorars übernommen (Beispiel Baden-Württemberg 80%, Bayern 70%). Maximal können 10 Tagewerke bezuschusst werden. Jeder der in einem Freien Beruf in Bayern, Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz gründen oder ein freiberufliches Unternehmen übernehmen möchte, kann gefördert werden.
2. Gründungszuschuss: Geld vom Staat durch eine Gründung aus der Arbeitslosigkeit.
3. Für bereits existierende Unternehmen kann eine Förderung über die BAFA beantragt werden, wodurch 50% der Beratungskosten gefördert werden können.

Wir sind bundesweit als Fachkundige Stelle zugelassen; gelistet beim Lucky Mondschein Graffiti1Bundesministerium für Wirtschaft (BAFA), bei der KfW, NBank, bei IfB, IHK, HwK.; EXI. Rufen Sie uns an: 089 – 74 29 92 03 (Fax 089 – 74 29 92 04), oder senden Sie uns eine Email.

Für  eilige Gründungsvorhaben: Schicken Sie uns eine  Kurzbeschreibung ihres Vorhabens und einen tabellarischen Lebenslauf per Email.

FISCHER CONSULTING MÜNCHEN Unternehmens- und Wirtschaftsberatung
Postfach 75 01 90 | 81331 München |  http://www.gruendung-online.de

Neue Tierarztpraxis für Kleintiere in Gondelsheim, Raum Bretten – Bruchsal

Dr. Hanne und Dr. Marco Kratz eröffnen Tierarztpraxis für Klein- und Heimtiere

Seit Februar dieses Jahres dürfen sich Tierbesitzer freuen, denn in Gondelsheim

Tierarztpraxis Dr. Hanne und Dr. Marco Kratz
„Tier und Besitzer sollen sich wohl fühlen!“ Die Tierärzte Dr. Marco Kratz und Dr. Hanne Kratz aus Gondelsheim

wurde eine große Lücke geschlossen. Auf 220 Quadratmetern entstand hier eine Kleintierpraxis, top-modern ausgestattet und den neuesten Standards entsprechend. Damit haben sich die Tierärzte Dr. Hanne und Dr. Marco Kratz in ihrem Wohnort einen langjährigen Traum erfüllt.

Der  Gedanke, einen eigenen Weg zu gehen und sich selbstständig zu machen, habe sich nur langsam entwickelt, sagen die erfahrenen Tiermediziner. Bis dato waren beide in verschiedenen Bereichen in Praxen und Kliniken tätig, haben dort schon viel Wissen sammeln können und Verantwortung übernommen. Irgendwann kam der richtige Zeitpunkt etwas Eigenes aufzubauen, berichtet die 32-jährige Tierärztin. Vor etwa zwei Jahren wurde dann ein geeigneter Platz in Gondelsheim gesucht, mit Architekten Kontakt aufgenommen und auch schon kräftig geplant.

Das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen und basiert genau auf den Wünschen und Ansprüchen, die das Ehepaar an die neue Praxis gestellt hat.
Sämtliche Behandlungen und viele Operationen können hier vor Ort durchgeführt werden – alles bleibt in einer Hand. Dafür stehen neben den Dr. MarcoKratz_Tierarzt_GondelsheimBehandlungs- auch eigene Operationsräume zur Verfügung. Viel Wert wurde auf moderne bildgebenden Verfahren (mit digitalem Röntgen und Ultrasonographie) gelegt, die eine präzise Diagnose ermöglichen. Den Tierärzten ist es wichtig, dass sowohl die Behandlung für die Tiere angenehm abläuft, als auch die Besitzer zügig einen Befund erhalten. „Deshalb haben wir auch ein hausinternes kleines Labor, welches uns rasch die ersten Blutergebnisse liefert“, sagt Dr. Hanne Kratz.  Für die Narkose steht übrigens ein modernes Inhalationsnarkosegerät mit Narkoseüberwachung (EKG, Atmung, Sauerstoffsättigung des Blutes) zur Verfügung. Ein besonderes Angebot für die Tierbesitzer: Nach einer OP können sie ihre Tiere begleiten, wenn diese aus der Narkose aufwachen. Dafür gibt es einen eigenen Aufwach- und Ruheraum. Damit habe man auf den Wunsch vieler „Kunden“ reagiert.
Patienten und Besitzer sollen sich in der neuen Praxis wohl fühlen. Daran wurde auch bei der Ausstattung gedacht, die sich hell und sehr freundlich präsentiert. Hier darf man ruhig entspannt sein. Die „Anspannung“ könne man den Besitzern aber auch sehr gut nehmen, wenn sie genau aufgeklärt werden, was gerade an ihrem Tier behandelt wird, weiß Dr. Marco Kratz.

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Jungmeier Schmuck: Juwelen aus Gold, Brillanten und edlen Hölzern

Goldschiedemeister Jungmeier
„Ich möchte mit Qualität überzeugen.“ Christoph Jungmeier, der Gold- und Silberschmiedemeister aus Penzberg, stellt hohe Ansprüche an seine Schmuckstücke und Edelstein-Fassarbeiten.

„Ein eigener Laden im Zentrum Münchens wäre schön, aber momentan leider noch nicht realisierbar.“ Als Existenzgründer im Goldschmiedehandwerk muss Christoph Jungmeier nicht nur in Sachen Schmuckdesign Kreativität beweisen. Die tatsächlichen Herausforderungen liegen gerade zu Beginn eher im Vertrieb und Marketing. Abschrecken lässt sich der erfahrene Gold- und Silberschmiedemeister dadurch aber nicht. „Ich starte mit 12 Jahren Berufserfahrung und einer eigenen, gut ausgestatteten Werkstatt in die Selbstständigkeit. Das ist für einen Goldschmied das Allerwichtigste. Meine ersten Schmuckkollektionen werde ich dann zunächst auf Ausstellungen, Events oder in den zahlreichen Online-Kanälen präsentieren. Selbst einem Tausend Jahre alten Traditionshandwerk stehen ja die modernsten Vertriebswege offen. Zudem können Interessenten auch immer persönliche Beratungstermine bei mir anfragen.“ Ein spannender Ansatz, der sich interessanterweise ebenso in Jungmeiers Arbeitsweise widerspiegelt.

Schaut man sich in der Werkstatt des Goldschmiedemeisters um, entdeckt man zwischen innovativen technischen Geräten hier und da fast schon antik Jungmeier - Goldschmiede und Fasserarbeitenanmutende Werkzeuge. So treffen hölzerner Kittstock und Fasskloben auf ein Stereo-Zoom-Mikroskop und das PUK-Feinschweißgerät der neusten Generation. „Ich mag den Mix aus modernen und traditionellen Techniken. So ist man beim Arbeiten einfach flexibler.“, verrät Christoph Jungmeier. Sogar Maschinen, die man bei Goldschmieden nicht unbedingt vermuten würde, findet man auf der langen Werkbank des 31-jährigen. „Zusätzlich zu Edelmetallen verarbeite ich in meinen Schmuckstücken auch gerne außergewöhnliche Materialien. Exotische Edelhölzer oder interessante Gesteinsarten zum Beispiel. Dafür brauche ich auch schon mal eine Bandsäge oder eine Standbohrmaschine.“, erklärt Jungmeier.

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