Mobile Tierarztpraxis im Münchner Norden leistet Pionierarbeit mit N.I.S. – einer neuen Behandlungsmethode für Tiere

In der Humanmedizin ist die Behandlungsmethode N.I.S. seit ca. 2003 in Deutschland als komplementäre Heilmethode bekannt, bei stetig wachsender Therapeutenzahl.
N.I.S. bedeutet „Neurologisches Integrations System“ und kommt als rein manuelles Behandlungsprinzip – ähnlich wie Osteopathie und Chiropraktik – ohne Geräte und Medikamente aus.

Auch die Tierärztin Isabel Vinh hat ihre Erfahrungen mit dieser Methode erst am eigenen Leib erfahren, bevor sie Isabel_Vinhauf die Idee kam, diese Behandlung an Tieren anzuwenden. Sie hatte selbst jahrelang Rückenprobleme und musste Schmerzmittel nehmen, bis ihr 2006 eine N.I.S. Behandlung bei einem Osteopathen empfohlen wurde.

Nach der Behandlung hatte sie noch gefragt, wann sie wiederkommen sollte, und sich über die Antwort „wenn Sie wieder Schmerzen haben“ nicht wirklich gewundert, denn das war ja sonst immer wieder der Fall gewesen. Zuerst bemerkte sie, dass sie
nach der N.I.S. Behandlung zum ersten Mal wieder richtig gut geschlafen hatte – und dann, dass die Schmerzen tatsächlich weg waren. Für immer.
Vier Monate später machte sie einen zweiten Termin bei diesem Osteopathen aus – diesmal, weil sie wissen wollte, WAS er gemacht hat und WIE N.I.S. hilft.

Entwickelt wurde das Neurologische Integrationssystem von dem Osteopathen Dr. A. K. Phillips und Neurolink® mit Sitz in Neuseeland. Phillips fand heraus, dass durch gezielte manuelle Reize an verschiedenen Stellen des Körpers „Leitungen“ zum Gehirn überprüft und, falls sie gestört sind, wieder „freigeschaltet“ werden können.

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Frauenpower – Frauen gründen anders –

FrauenpowerDass Frauen grundlegend anders sind als Männer wissen wir nicht erst seit Buchtitel wie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ oder „Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen“ etc. uns explizit darauf hinweisen und diese Selbstverständlichkeiten auch noch psychologisch zu untermauern versuchen.

Frau tickt einfach anders. Und genau so sieht das auch im Bereich der femininen Unternehmensgründungen aus. So berichtet der KfW-Report*, dass von den rund 350.000 Frauen, die im Jahr ein eigenes Unternehmen gründeten, circa zwei Drittel diese neue Selbständigkeit als Nebenerwerb starteten. Und „frau“ weiß auch ganz genau warum die neue Existenz lediglich in Teilzeit gegründet wird. Schließlich steht für viele im Vordergrund, Familie und Beruf gut unter einen Hut zu bekommen. Außerdem neigt die weibliche Spezies weniger zu riskanten Unternehmens-Etablierungen. Bei neuen Geschäfts-Ideen, die zunächst als Nebenerwerbs- oder Teilzeit-Selbständigkeiten getestet werden, bleibt vor allem das finanzielle Risiko natürlich eher überschaubar. Sollte sich das neu gegründete Unternehmen später tatsächlich auf dem Markt etablieren, kann es – vor allem mit zunehmendem Alter der Kinder – ja jederzeit ausgebaut werden.

Existenzgründungen bei Frauen fallen meist allein schon durch die Auswahl der Branche regelmäßig wesentlich risikoärmer und Kapital unaufwändiger aus. Neu gegründete Frauen-Unternehmen finden sich häufig in Bereichen der persönlichen Dienstleistungen, in Bildung, Gesundheit oder Unterhaltung. Außerdem starten diese weiblichen Unternehmen zunächst meist als Eine-Frau-Betrieb. Typisch weiblich, bleibt es häufig bei dieser Ein-Frau-Unternehmung – allein schon, um auch mit einem fluktuierenden Klein-Unternehmen dennoch flexibel in der Arbeitszeit und damit relaxed für die Familie zu sein.

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Personalmanagement vom Spezialisten

Softwareentwickler, ITler und sonstige Computerfachleute gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Möchte man sich hier positiv aus der Masse hervorheben, muss man schon Spezialitäten bieten können. Und genau das kann der seit Januar diesen Jahres freiberuflich in München tätige Andreas Held.

So liegen die Prioritäten des 42-Jährigen weniger in der reinen Software-Entwicklung. Vielmehr ist er ein Spezialist im Bereich des  Human Capital Management – auch gern Human Resorces Management genannt. Und wie der Name schon sagt, geht es in diesem Bereich um sehr viel mehr als nur um die Entwicklung von Computer-Software.

In den letzten Jahren hat Andreas Held als Projektleiter circa 45 Projekte dieser Art in diversen Firmen erfolgreich abgeschlossen. Hierbei war er immer sowohl für die Planungen im Vorfeld, die Koordination und Steuerung innerhalb des Unternehmens sowie für die entsprechende Projektrealisierung und notwendige Schulung der Anwender verantwortlich.

Mit seinem speziellen Knowhow vor allem im Bereich des Steuer- und Sozialversicherungsrechtes war er beispielsweise für das Human Capital Management des Niedersächsischen Staatstheaters in Hannover und der Unternehmensgruppe Autobus Oberbayern in München (die für die Beförderung sämtlicher teilnehmender Nationalmannschaften während der Fußball-WM 2006 in Deutschland verantwortlich war) geradezu prädestiniert. Denn neben der Liebe zur Software-Entwicklung hat er sich mittlerweile ein ausgeprägtes Wissen vor allen im Steuer- und Sozialversicherungsrecht angeeignet – und zwar sowohl des deutschen als auch des europäischen Auslandes. Diese Vorkenntnisse ermöglichten es ihm, die optimale Software für die Agentur- und Gästeabrechnungen der Künstler zu erstellen beziehungsweise auszuwählen. Natürlich inklusive der ausländischen Gäste, was aufgrund ihrer speziellen steuerlichen Anforderungen umfassende Vorkenntnisse erfordert.

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Förderung: Beratungs- und Coachingförderung

Die Förderung besteht aus einem Zuschuss, den der Unternehmer erhält, um die Honorarkosten des Coaches bzw. photocase_kredit1Beraters anteilig zu finanzieren. Bemessungsgrundlage ist ein Beraterhonorar von maximal 6.000 Euro (netto). Das maximal förderfähige Tageshonorar beträgt 800 Euro.

Coachingzuschuss für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit
Gründerseminare für Tierärzte (Termine)

Gründercoaching Deutschland“ bietet eine besondere Förderung für Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit an. Dieser Zuschuss beträgt bundesweit einheitlich 90 Prozent des förderfähigen Coachinghonorars. Die Bemessungsgrundlage liegt bei maximal 4.000 Euro, das maximal förderfähige Beraterhonorar bei 800 Euro pro Tag. Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit können also bis zu 3.600 Euro für ein Coaching erhalten.

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