Gründungszuschuss 2019 – Anspruch, Höhe, Rechtsvoraussetzungen und der richtige Antrag bei der Arbeitsagentur

Der Gründungszuschuss – der bis zu 15 Monate gezahlt werden kann – soll Existenzgründungen “aus der Arbeitslosigkeit” unterstützen. In der ersten Förderphase (sechs Monate) soll die Förderung den Lebensunterhalt und die soziale Sicherung der Gründer sicherstellen.
In einer zweiten Förderphase (neun Monate) beinhaltet die Förderung dann nur noch den Sozialversicherungsschutz. Der Gündungszuschuss unterstützt alle Arbeitslosengeld-Empfänger die sich beruflich (freiberuflich oder gewerblich), selbstständig machen möchten.

Es geht um eine Menge Geld – Die Höhe der Zuschusses (vh. ein Kind) kann bis zu 20.425 € betragen, ist steuerfrei und muß nicht zurückgezahlt werden! Es handelt sich jedoch um eine Ermessensleistung der jeweiligen Arbeitsagentur (AA).

Die Gründungsberatung (Vorgründungscoaching) erfolgt über zugelassene und akkreditierte Berater beim Land, Bundesamt für Wirtschaft (BAFA) und KfW. Lassen Sie sich durch Gründercoaches beraten: Der Zuschuss für die Vorgründungsphase durch die Wirtschaftsministerien der Länder kann für den Gründer /-in bis zu 80% der Kosten betragen!

Wir bieten wir Ihnen ein kurzes und kostenloses Orientierungsgespräch zu Ihrem Existenzgründungsvorhaben oder Praxisgründung /-Übernahme-Vorhaben in unseren Büroräumen an.  Kontakt für ein unverbindliches Erstgespräch: info@gruendung-online.de ; Tel. + 49 (0) 89 – 74 29 92 03

Welche Unterlagen für den Gründungszuschuss 2019 müssen der AA vorgelegt werden?

  • Kompletter Antrag auf Gründungszuschuss
  • Businessplan mit Kapitalbedarfsplan und Finanzierungsplan
  • Umsatz- und Rentabilitätsvorschau für drei Jahre
  • Gutachten der Fachkundiger Stelle (Tragfähigkeitsbescheinigung)
  • Lebenslauf, ggf. Approbationsurkunde
  • Kosten des Lebensunterhalt
  • Nachweis der Anmeldung der selbständigen Tätigkeit (Gewerbeamt oder Finanzamt)
  • Bescheinigung der Teilnahme am Existenzgründerseminar